Emla Tattoo Betäubungscreme

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EMLA Tattoo Betäubungscreme – Effektive Schmerzlinderung beim Tätowieren

Die EMLA Tattoo Betäubungscreme ist eine bewährte Lösung für alle, die schmerzempfindlich sind oder unangenehme Empfindungen während einer Tattoo-Sitzung vermeiden möchten. Sie enthält die Wirkstoffe Lidocain und Prilocain, die gezielt das Schmerzempfinden in den oberen Hautschichten blockieren. EMLA ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich und bietet eine wirksame Lokalanästhesie, die ideal für Tätowierungen an sensiblen Körperstellen ist. Die Anwendung ist einfach: Trage die Creme großzügig auf die Haut auf, decke sie mit einem luftdichten Okklusivverband ab und lasse sie mindestens 1 Stunde einwirken. Dadurch wird der Schmerz beim Tätowieren effektiv reduziert und du kannst die Tattoo-Sitzung entspannter genießen.

EMLA – Bewährte Lösung für schmerzempfindliche Haut

EMLA ist seit langem bekannt für seine Wirksamkeit in der Schmerzreduktion bei medizinischen Eingriffen. Die Kombination aus Lidocain und Prilocain sorgt dafür, dass das Schmerzempfinden blockiert wird, was die Creme ideal für die Vorbereitung auf Tätowierungen macht. Sie wird auch häufig bei kosmetischen Behandlungen wie Lasertherapien, Blutabnahmen oder kleineren chirurgischen Eingriffen verwendet. Bei Tätowierungen bietet EMLA eine zuverlässige Schmerzlinderung, insbesondere bei großen Flächen oder empfindlichen Hautpartien. Die Creme ist in verschiedenen Dosierungen erhältlich und passt sich so den Bedürfnissen des Anwenders an. Es ist jedoch wichtig, die korrekte Dosierung zu beachten, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Tattoo Betäubungscreme – Sichere Anwendung und Dosierung

Die Tattoo Betäubungscreme EMLA ist besonders gut verträglich und einfach anzuwenden. Für Tätowierungen empfiehlt sich das Auftragen einer dicken Schicht auf die zu tätowierende Haut und das Abdecken mit Frischhaltefolie. Die Creme sollte etwa 1 bis 2 Stunden vor der Behandlung aufgetragen werden, um eine optimale Betäubung zu gewährleisten. Die Wirkung hält in der Regel drei bis sechs Stunden an, was ausreichend Zeit für die meisten Tattoo-Sitzungen bietet. Obwohl EMLA im Allgemeinen gut verträglich ist, sollten Anwender sicherstellen, dass keine Allergien gegen die Wirkstoffe bestehen. Bei Hautreaktionen wie Rötungen oder Schwellungen handelt es sich meist um harmlose Nebenwirkungen, die nach kurzer Zeit abklingen.

Anwendung der EMLA Tattoo Betäubungscreme

Um die bestmögliche Schmerzlinderung mit der EMLA Tattoo Betäubungscreme zu erzielen, solltest du die Anwendung sorgfältig vorbereiten und die folgenden Schritte befolgen:

  1. Vorbereitung (1 bis 5 Stunden vor der Tätowierung): Lege alle benötigten Materialien bereit: Reinigungsmittel, Handschuhe, die EMLA Creme, Kunststofffolie und Klebestreifen. Je nach Behaarung der Hautstelle sollte diese gegebenenfalls rasiert werden, um eine optimale Wirkung der Creme zu gewährleisten.
  2. Reinigen der Haut: Reinige die Haut gründlich mit Wasser und Seife, optional auch mit einem Desinfektionsmittel, um sicherzustellen, dass die Creme gut einziehen kann.
  3. Auftragen der Creme: Trage eine dicke Schicht der EMLA Creme (ca. eine halbe 5 g-Tube pro 10 cm²) auf die zu tätowierende Haut auf. Verwende dabei Handschuhe, um versehentliche Betäubung anderer Hautstellen zu vermeiden.
  4. Abdecken der Haut: Bedecke die eingecremte Hautstelle luftdicht mit einer Kunststofffolie, am besten mehrfach, um die Creme feucht zu halten und ihre Wirksamkeit zu steigern. Fixiere die Folie mit Klebestreifen, sodass keine Creme an den Rändern entweichen kann.
  5. Einwirkzeit: Lasse die Creme zwischen 1 bis 5 Stunden einwirken, je nach gewünschter Betäubungsintensität und Körperstelle. Eine Einwirkzeit von mindestens 1 bis 2 Stunden sorgt für eine Anästhesie von mindestens 2 Stunden, perfekt für lange Tattoo-Sitzungen.
  6. Entfernen der Creme: Entferne die Folie entweder zu Hause oder beim Tätowierer und wische die Haut gründlich von Cremeresten ab. Jetzt ist die Haut bereit für das Tätowieren.

Hinweis: Bei der Gesichtshaut ist die Betäubungsdauer aufgrund der dünneren Haut kürzer, da diese stärker durchblutet ist.